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Zwei Artikel mit

Schlagwort slaveblitz

Backstage

Kleiner HowTo-Bericht zum Foto "Code is Poetry".
Also: Wie wird’s gemacht?

Ein schönes Foto benötigt einen schönen Hintergrund – Hier habe ich rotes Greppapier passend zum Herzmotiv genommen. Durch die weit offene Blende (f2) und den geringen Abstand zum Hauptmotiv verschwimmt der Hintergund wunderschön.

Der Gegenblitz erzeugt den lustigen Schatten.  Zur Positionierung vorher mit einer normalen Taschenlampe ausleuchten, wo der Blitz  für die gewünschte Schattenform ungefähr positioniert werden muß. Danach das Stativ + Blitz ungefähr positionieren und danach eben fein justieren. Ein paar Probefotos schaden nie, da die Taschenlampe den Schatten natürlich nicht ganz hinbekommt.

Die Blitzauslösung wurde durch den Master-Blitz der D70 ausgeführt – Damit dieser nicht ins Bild hineinspielt, habe ich Ihn mittels einer Alufolie gegen die Decke reflektiert. So bekommt der Slave-Blitz (SB-600) noch sein Kommando.

Tiefenunschärfe, Farben: Um eine gute Tiefenunschärfe zu bekommen, habe ich das 35mm Objektiv auf f2 belassen – Das gibt zusätzlich auch noch satte Farben, die der Stimmung zugute kommen. Zusätzliches Licht kommt noch durch die Wohnzimmerbeleuchtung hinzu – Die Farbtemperatur der Standard-Halogenbirnen geben dem Bild noch Wärme.

Code is Poetry

Code is Poetry

Schamloses Abkupfern einer tollen Bildidee. Seit dem ich das Original gesehen habe, wurmte mich die Frage, ob die Umsetzung wirklich so einfach geht wie ich mir das dachte. Denkste. Auf folgenden interessanten Ablauf eines Abends darf man sich einstellen:

(1) Location herrichten
(2) Kamerazeug herrichten
(3) Blitzposition mit Taschenlampe herausfinden
(4) Ewiges herumspielen mit Stativ
(5) Interessante Perspektive finden
(6) Knipsen
(7) Alles Mist – Zurück zu (3)

Alternative
Bildformate