Willkommen auf der privaten Homepage von Johannes Jarolim, Salzburg, Österreich

Welcome to the private homepage of Johannes Jarolim, Salzburg, Austria, Europe.

Read this post in english!

Jedermann muß sich irgendwann mit dem Thema Backup auseinandersetzen – So auch ich. In einer Welt, in der Festplatten stĂ€ndig grĂ¶ĂŸer (und billiger) werden, ist es gar nicht leicht, eine Backuplösung fĂŒr die Masse an Daten zu finden, die jedermann so ansammelt: Digitalkamera, Internet, Spiele, Systemimages … Alles wĂ€chst und spuckt mehr und mehr Daten aus. Wie kann ich das alles gĂŒnstig, aber einfach und sicher sichern?

Nachdem ich jetzt einige Zeit damit verbracht habe, eine Lösung zu finden, möchte ich das erworbene Wissen ĂŒber privates Sichern und die fĂŒr mich gefundene Lösung teilen – Vielleicht findet das ja noch jemand interessant.

Woran ich zuerst dachte

Nimm CD-ROMs. An das habe ich vor 3-4 Jahren gedacht, als meine 160 GB Festplatte noch mit vielleicht 1-2 GB privaten Daten befĂŒllt war. Nach einigem Herumgefrickel mit mehr und mehr CDs wechselte ich dann zu DVD-RAM. Super. Zwei Jahre spĂ€ter sitze ich hier – Meine Festplatte quillt ĂŒber und ich wechsle zu einer 500 GB Platte – Wie soll ich das jetzt wieder sichern?

Anforderungen

Also zuerst mal ein paar Anforderungen:

Ich will kein bit mehr verlieren

Was habe ich in der Vergangenheit geweint: Eine Festplatte geht ein und man verliert die HĂ€lfte seines Lebens. Selbst, wenn man von Zeit zu Zeit gesichert hat – Man verliert einfach einen Batzen seiner Arbeit – Die einem niemand mehr wiedergeben kann. Ich brauche redundante Datenhaltung.

Einfach muß es sein

Eines habe ich definitv gelernt: Geht es nicht einfach, mache ich es nicht regelmĂ€ĂŸig. Sicherungen via DVD-RAM, BĂ€ndern oder was auch immer, kosten Zeit. Dann muß man dabei bleiben, Diskjokey spielen – Also die Medien ein paar mal wechseln, Daten am Schluß ĂŒberprĂŒfen, etc, etc.  Das alles braucht Zeit, ist mehr oder minder kompliziert. Ich tendiere dazu, sowas etwas spĂ€ter zu machen… wenn ich Zeit habe… vielleicht.

Nein. Ich brauche eine Plug-and-Play Lösung. So einfach wie Möglich.

Zukunftssicher muß es sein

Welches Medium wĂ€chst schnell genug, um mit dem rasanten Wachstum im Festplattensektor mithalten zu können? Na Festplatten! FestplattengrĂ¶ĂŸen wachsen rasant – Festplattenpreise sinken stetig. Brauche ich zukĂŒnftig mehr Platz zum sichern, besorge ich mir einfach eine grĂ¶ĂŸere Festplatte ;-)

Der Sharkoon Quickport

Alle drei Anforderungen werden meiner Meinung nach durch die Vorstellung des Sharkoon Quickport PRO erfĂŒllt – Ein USB/e-sata GerĂ€t, welches SATA Festplatten aufnehmen und dem Rechner zur VerfĂŒgung stellen kann. Einfach hineinstecken, einschalten und voila: Eine zusĂ€tzliche Platte im System:

Die Idee: Ich kaufe mir eine zusĂ€tzliche Terrabytefestplatte (um die 100 Euro hier in Österreich), also ca. doppelt so groß wie meine interne Festplatte und sichere alle meine Daten darauf. Besser als das habe ich mir 2 Platten gekauft – Diese wechsle ich ab und habe dadurch zusĂ€tzliche Sicherhet: Lasse ich (patschert wie ich bin) eine Platte mal fallen – Habe ich immer noch die zweite.

Nach Kombination dieser wirklich einfach zu nutzenden Backup Hardware kombiniert mit meinem Sicherungsskript hatte ich eine Sicherungslösung, die alle meine Vorraussetzungen erfĂŒllt hat: Festplatte rein, einschalten, sichern.

Fazit

Soderla: Eine komplette Sicherungslösung fĂŒr 230 Euros. Ein mögliches Sicherungsvolumen von einem Terrabyte mit einer super DatenĂŒbertragungsrate (Die sich nochmal steigern wird, sobald ich das Teil via e-sata betreibe). Und falls ich zukĂŒnftig mehr Platz zum sichern brauche, kaufe ich einfach wieder die grĂ¶ĂŸte Platte, die ich zu dem Zeitpunkt bekommen kann. Das ist meine Definition von Zukunftssicher.

Diesen Artikel gibts auch in Deutsch!

Everybody has the need for backup – Me too. But in a world of constantly growing HDD sizes it’s hard to find the right, growing solution that backups the current mass of data: Digicam, internet, games, system images … Everything grows and spits out more and more data. How do i backup my data – my live – the low-budget-but-easy-and-save-way?

Since i investigated this topic for myself, i wanted to share the gathered knowledge about private backup and my solution – The sharkoon quickport pro in special – so others may benefit.

What i first thought of

Take a CD-ROM. That’s what i thought three- or four years ago – My 160 GB HDD filled with about 1 to 2 GB of user data. After frickling around with more and more CDs as my personal data grew and grew i changed to DVD-RAM. Yeah. 2 years after switching to DVD RAM my personal data exceeded the available space and i upgraded to a 500 GB internal hard drive – How do i backup that vast amount of personal data?

Requirements

First of all i worked out some requirements:

I don’t want to loose a single bit

What did i cry in the past: You loose a HDD, you loose half of your life and work. Even if you backup from time to time you loose data. Noone will be able to give it back – If you don’t pay vast ammounts of money to recover the data. Did that once and got back some odd binary files: All they could recover. I need a backup medium capable of saving every bit of data i own – redundantly.

Only the easy way

One principle i’ve learned so far: If it isn’t easy, i won’t do it regulary. A backup via DVD-RAM, tape or whatever is time consuming. If the medium is to small, i have to exchange it during backup. Although there are many solutions on how to solve that (backup one half of the data wednesdays and the other half sundays for example) they all have complicated workflows. And as i don’t like complicated workflows, i’m not disciplined enough to perform them regulary… so i tend to do them later on… if i have time… maybe.

No. This must be some sort of a plug and play solution. As easy as possible.

Future-proof

What medium/technique is growing fast enough so you may use it even if you upgrade your internal storage? Hard disks. For me, the only solution was the usage of hard disks to backup my data – They grow with my internal storage, have a good cent/mb ratio, deliver good read/write speed and are easy to handle – If you have the right infrastructure at hand.

The sharkoon quickport pro

All three requirements were met with the introduction of the sharkoon quickport pro – An USB/e-sata device capable of holding one SATA hard drive. You could just click in the drive, turn on the power and voila: One addtional drive in your system:

The idea: I get an additional 1 TB harddrive (around 100 euros here in austria) twice the size of my internal hardrive and backup all my data on it. Better than that i bought 2 hard drives and cycle them to gain additional redundancy – If i accidentally clumsily drop one drive i’ve my data on a second one.

After combining that easy-to-use hardware solution with my custom backup script i had the backup solution that fulfilled all requirements.

Conclusion

So there i am: A complete hardware backup solution for around 230 euros – capable of backuping up to one terrabyte data with good speed (which will increase as soon that i get my additional e-sata card so i can switch from USB). And if i have the need for more backup space in future, i’ll simply buy a bigger HDD available at that time – That’s my definition of future-proof.

Auf bueltge.de hat Frank schön zusammengefasst, wie man conditional comments nutzen kann, um zusÀtzliche Stylesheets einzubinden, die nur der IE interpretiert. ZusÀtzlich zeigt er noch Wege mittels PHP und JavaScript auf, um solch eine Browserweiche umzusetzen.

Mich interessierte nun aber nur der Part mit den Conditional Comments, da es meiner Meinung nach eine weitere sehr listige Verwendungsweise dafĂŒr gibt.

Die Standardverwendung

Dazu nochmal die fast ĂŒberall notierte Verwendungsweise:

  1. Man gestalte eine Internetseite, setze sie in HTML und CSS um, sodaß sie in Standardbrowsern funktioniert.
  2. Jetzt schaue man sich die Seite im Microsoft Browser an – Sie wird normalerweise nicht korrekt dargestellt.
  3. Man entwickelt CSS ErgĂ€nzungen in einem eigenen CSS File, die Fehler in der CSS Interpretation des IE ausbĂŒgeln/umgehen.
  4. Man bindet dieses zusÀtzliche CSS via Conditional Comment beispielsweise so  in das HTML-Dokument ein:
<!--[if IE]><link rel="stylesheet" href="ie_repair.css" /><![endif]-->

Soweit so gut.

Ich persönliche benutze Conditional Comments sehr gerne: Die einzige Alternative dazu sind Inline Hacks (wie zB. der Underscore Hack), die das CSS meiner Meinung nach unlesbar machen. ZusĂ€tzlich habe ich bei solchen “undokumentierten” Hacks immer ein mulmiges GefĂŒhl in der Bauchgegend: Funktionieren diese auch im nĂ€chsten IE Browser?

Nachteil der Standardverwendung

Abgesehen davon, dass Conditional Comments dem Designer ein mÀchtiges Werkzeug in die Hand geben, um Layouts sauber auch im IE zum laufen zu bekommen, hat die Standardverwendung (konditionale Stylesheeteinbindung) auch einen Nachteil:

Die Trennung von CSS Angaben fĂŒr das selbe Element in mehrere Files.

Möchte man ein Element Ă€ndern, muß man die Änderung zuerst im Defaultstyle durchfĂŒhren. Danach muß man noch prĂŒfen, ob die Änderung auch im IE erscheint und dann dementsprechend im IE-Conditional-Comment-Style schauen, ob das Element dort ĂŒberschrieben wurde oder nun ĂŒberschrieben werden muß. Zwei Files, zweimal suchen.

Das kann meiner Erfahrung nach besonders bei komplexen Stylesheets einiges an Zeit konsumieren.

Der Weg des listigen Designers

Nun kann man Conditional Comments ja eigentlich grundsĂ€tzlich dazu nutzen, um HTML Code einzubinden, der dann nur im IE angezeigt wird – Man ist ja nicht auf Stylesheet-Einbindungen beschrĂ€nkt.

Der meiner Meinung nach sehr listige Weg ist nun, dass man ein zusÀtzliches IE-Wrap-Element um den gesamten Content legt:

<body>
  <!--[if IE]>--><div id="IE"><![endif]-->
    <div id="content">
      ...
    </div>
  <!--[if IE]>--></div><![endif]-->
</body>
</html>

Dies erlaubt nun die saubere und gut lesbare Überschreibung von CSS nur fĂŒr IE – Im gleichen CSS am selben Ort:

...
#content { background-color:red; }
#IE #content { background-color:#ff0000; }
...

Man sieht den Trick und freut sich:  Sauberes und super lesbares CSS fĂŒr zwei Browser in einem zentralen File ;-)

Mein Fazit: Conditional Comments geben dem Designer ein mĂ€chtiges Werkzeug in die Hand, um Layouts mittels eines “Standardwegs” auch im IE zum Laufen zu bekommen. Die an den meisten Orten dokumentierte Standardnutzung bringt meiner Meinung nach unnĂŒtze KomplexitĂ€t in CSS-Definitionen, da Elemente teilweise getrennt in mehreren Files definiert werden mĂŒssen. Ein zusĂ€tzlicher HTML Request verlangsamt die Seitendarstellung.

Die Benutzung von Conditional Wrapper Elementen erlaubt eine gut lesbare und standardkonforme Definition von IE-Styles am richtigen Ort.

yet-another-photoblog

You’re using YAPB, you want to create or use your own theme and now you’re stuck on how to create a mosaic page featuring all your photos? Thanks god – Here’s a post describing exactly that topic ;-)

mehr…

 

Und wieder mal eine Lösung für ein Problem, das die Welt nicht braucht: die neueste iTunes-Version findet mit der Meldung

"cd/dvd brenner oder software nicht gefunden"

meinen Brenner nicht mehr. Dadurch ist natürlich auch kein CD-Brennen mehr möglich, was ich aber bei iTunes wegen seiner Einfachheit sehr schätze. Hier meine Lösung, damit andere nicht so lange suchen müssen wie ich:

Das Problem

In meinem Fall lag der Fehler im Zusammenspiel mit der Software Daemon Tools – Oder genauer gesagt mit dem beigelegten SCSI-Virtualisierungstreiber SPTD in Version 1.4.x, mit dem iTunes 7.3 nicht zurande kommt. Manche Threads raten zu einer kompletten Deinstallation der Daemon Tools damit es mit iTunes wieder klappt – Das kommt aber für mich nicht in Frage, da ich DT fast ständig nutze (Battlefield2 läßt grüßen).

Die Lösung

Glücklicherweise ist die Lösung sehr einfach (Wenn man sie kennt): Nach Installation der neuesten Version von SPTD (Version 1.5+ hier downloaden, 816 KB – bei der Installation "update" wählen) und einem Neustart war alles behoben und alles brennt wieder ;-)

 

 


Das Thema hat mich schon länger beschäftigt: Wie kann man unter Windows XP selber spezielle Folder wie zB. "Eigene Dateien" anlegen? Windows Vista soll das ja standardmäßig anbieten – Unter Windows XP ist man hier auf sich alleine gestellt.

Warum Special Folders?

Der Ordner "Eigene Dateien" am Desktop hat ja einige sehr spezielle Eigenschaften:

  • Er verweist eigentlich auf ein anderes Verzeichnis
  • Das kann auch ein freigegebenes Netzwerklaufwerk sein
  • Im Gegensatz zu schnöden Dateiverweisen kann man ihn im Windows Resourcetree an mehreren Stellen anzeigen lassen

Das wollte ich auch – Aber für andere Verzeichnisse.

Der harte Weg zum eigenen Special Folder

Nach ewigem Herumsuchen im Netz, der Durchschau von diversen Scripts und Hacks startete ich meine ersten Versuche mittels der Datei uuidgen.exe aus dem Windows XP SDK (Kann man hier runterladen) und dem Registry Editor. Eine ewige Herumfummlerei – Aber mit positiven Ergebnissen:

Es geht auch einfacher

Ca. zwei Tage, nachdem ich endlich den richtigen Weg gefunden hatte, fand ich das Programm Shell Object Editor, dass das ganze ziemlich einfach mit ein paar Mausklicks erledigt :-P Aber ich bereue nix.