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Achtundzwanzig Artikel in der

Kategorie Know-how-articles

A review of my new Dell Vostro 1510

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The time has come: My new notebook has arrived. Finally i decided to take the new Dell Vostro 1510 since it has (A) a sensational price/performance ratio, (B) gets delivered with Windows XP, (C) has the new Dell WXGA+ 1440×900 non-glare display as an configuration option and (D) Dell performed very good at the last service test of one of the leading german computer magazines.

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Ein Blick auf das neue Dell Vostro 1510

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Ja, es ist soweit: Mein neues Notebook ist eingetroffen. Entschieden habe ich mich Schlußendlich für das neue Dell Vostro 1510, da es imho erstens ein sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis hat, zweitens mit Windows XP zu bekommen ist, drittens optional ein höher auflösendes, entspiegeltes Display zu bekommen ist und Dell viertens im letzten Servicetest der Computerzeitschrift c’t sehr gut abgeschnitten hat.

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Kein CD Brennen mit iTunes unter XP, wenn man Daemon Tools installiert hat

Und wieder mal eine Lösung für ein Problem, das die Welt nicht braucht: die neueste iTunes-Version findet mit der Meldung

cd/dvd brenner oder software nicht gefunden

meinen Brenner nicht mehr. Dadurch ist natürlich auch kein CD-Brennen mehr möglich, was ich aber bei iTunes wegen seiner Einfachheit sehr schätze. Hier meine Lösung, damit andere nicht so lange suchen müssen wie ich:
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Windows XP: Eigene “Special Folders” am Desktop anlegen


Das Thema hat mich schon länger beschäftigt: Wie kann man unter Windows XP selber spezielle Folder wie zB. "Eigene Dateien" anlegen? Windows Vista soll das ja standardmäßig anbieten – Unter Windows XP ist man hier auf sich alleine gestellt.

Warum Special Folders?

Der Ordner "Eigene Dateien" am Desktop hat ja einige sehr spezielle Eigenschaften:

  • Er verweist eigentlich auf ein anderes Verzeichnis
  • Das kann auch ein freigegebenes Netzwerklaufwerk sein
  • Im Gegensatz zu schnöden Dateiverweisen kann man ihn im Windows Resourcetree an mehreren Stellen anzeigen lassen

Das wollte ich auch – Aber für andere Verzeichnisse.

Der harte Weg zum eigenen Special Folder

Nach ewigem Herumsuchen im Netz, der Durchschau von diversen Scripts und Hacks startete ich meine ersten Versuche mittels der Datei uuidgen.exe aus dem Windows XP SDK (Kann man hier runterladen) und dem Registry Editor. Eine ewige Herumfummlerei – Aber mit positiven Ergebnissen:

Es geht auch einfacher

Ca. zwei Tage, nachdem ich endlich den richtigen Weg gefunden hatte, fand ich das Programm Shell Object Editor, dass das ganze ziemlich einfach mit ein paar Mausklicks erledigt :-P Aber ich bereue nix.

Windows XP und Hotplug.dll Problem

Ein Wunder, was man bei XP für tolle Fehlermeldungen bekommen kann – Beim Aufrufen des Control Panels "Hardware sicher entfernen" kommt kein Fenster, sondern eine nette, kurze Meldung.

Da ich im Internet schlicht nichts dazu gefunden habe, hier die Lösung, falls es jemand mal braucht:

Problem

Die hotplug.dll wirft eine Ausnahme, das Control Panel läßt sich mit folgender Fehlermeldung nicht mehr starten:
"Beim Aufruf von shell32.dll Control_RunDLL hotplug.dll ist eine Ausnahme aufgetreten"

Mögliche Ursache

Vorherige Installation und Deinstallation eines noname USB-to-Serial Adapters – Der Treiber ist wahrscheinlich schlampig programmiert und hinterläßt einen nicht stabilen Zustand des Systems.

Lösung bei mir

Diverse Lösungsansätze wie das Ersetzen der shell32.dll oder hotplug.dll bringen nichts. Den Grund für die Ausnahme kann ich selbst mit diversen Tools von sysinternals.com nicht finden. Systemwiederherstellungspunkte vernichten inzwischen geleistete Installationsarbeit – Die Treiberwiederherstellung bringt auch nichts.

Ein kleiner Artikel in der Microsoft Knowledgebase über unlösbare USB-Probleme empfiehlt, dass man alle USB-Controller-Treiber im Gerätemanager deinstalliert und den Rechner neustartet.

Nach dem Neustart natürlich eine automatische Treiberinstallationsorgie – Und voila, es funktioniert auch wieder mit dem sicheren Hardwareentfernen ;-)

Fazit

Eine lange Fehlersuche und Internetrecherche endete mit einer Radikalkur. Mir wäre es lieber gewesen, ich hätte den Fehleintrag in der Registry gefunden (Ich vermutete den Fehler zumindestens dort), statt so eine Roßkur durchzuführen.

Administrationsmasken in WordPress verändern und ergänzen

Da ich derzeit evaluiere, ob ich WordPress ohne Hacks über ein Plugin zu einem PhotoBlog umfunktionieren kann, interessierte es mich natürlich sehr, wie weit ich WordPress Administrationsmasken anpassen und verändern kann.

WordPress bietet schon standardmäßig einige Hooks an, die es erlauben diverse Administrationsmasken mit eigenen Funktionalitäten zu ergänzen. Allerdings kommt man mit diesen nicht an alle Stellen heran – Standardmäßig kann man die Masken ohne Hacks am WordPress Quellcode nur ergänzen. Als Beispiel ziehe ich die Maske "Beitrag schreiben" heran (Erweiterte Eingabe). Diese bietet out of the box 3 Hooks für eigene Funktionen an:

edit_form_advanced
Dieser Hook ermöglicht es, eigene Inhalte unter dem Texteingabefeld einzufügen. Beispiel:

function editFormAdvanced() {
    echo ‘<div style="border:1px solid red; padding:1em;">Hello World!</div>’;
}
add_filter(‘edit_form_advanced’, ‘editFormAdvanced’);


dbx_post_advanced

Zusätzliche Advanced dbx – Widget Balken am Ende der Maske. Der Code ist etwas umfangreicher, weil ein dbx-Container gemacht werden muß. Beispiel:

function dbxPostAdvanced() {
    echo ‘
        <fieldset id="yapbDbxPostAdvanced" class="dbx-box">
            <h3 class="dbx-handle">YAPB</h3>
            <div class="dbx-content">Hello World!</div>
        </fieldset>
    ‘;
}
add_filter(‘dbx_post_advanced’, ‘dbxPostAdvanced’);

dbx_post_sidebar
Zusätzlicher dbx-Widget Balken rechts. Der Code ist etwas umfangreicher, weil ein dbx-Container gemacht werden muß. Beispiel:

function dbxPostSidebar() {
    echo ‘
        <fieldset id="yapbdiv" class="dbx-box">
            <h3 class="dbx-handle">Yapb</h3>
            <div class="dbx-content">Hello World!</div>
        </fieldset>   
    ‘;
}
add_filter(‘dbx_post_sidebar’, ‘dbxPostSidebar’);

Und andere, ausgefallenere Stellen?
Wie bekomme ich jetzt aber zB. Inhalte ohne Hacks an den Anfang des Forms? Die Antwort, die ich gefunden habe, lautet: Mittels Manipulation des DOM. Beim ersten aufkeimen der Idee stöhnte ich jetzt unwillkürlich auf – DOM-Manipulation ist ja eine Heidenarbeit… Wenn man die richtige Library nicht kennt:

prototype.js
Geschrieben von Sam Stephenson, bietet diese Library mächte Werkzeuge für DOM-Manipulationen. Einlesen kann sich jeder selber (Zb. Auf dieser Seite). Machen wir es kurz – Hier ein Samplecode, der ein DIV an die erste Stelle des Forms bringt – Vorrausgesetzt, die JS-Library prototype ist ebenfalls mit Eingebunden:

function addContentAtTheBeginning() {
    $myDivContent = ‘<div style="border:1px solid red;padding:1em;">Hello World</div>’;
    echo ‘
        <script language="JavaScript">
            new Insertion.Before(\’titlediv\’, ‘ . $myDivContent . ‘);
        </script> 
    ‘;
}
add_filter(‘edit_form_advanced’, ‘addContentAtTheBeginning’);

Kurz, einfach, schmerzlos, oder wie der gebildete Inder zu sagen pflegt: C’est ca:

Demonstrationsplugin downloaden (12kB)

WordPress und Übersetzungen

Wie wird WordPress bzw. Plugins oder Themes mehrsprachig? Mich hat das grundsätzlich interessiert, da ich mir derzeit anschaue, ob ich Yapb (Yet Another PhotoBlog) als WordPress Plugin umsetze. Grund für meine Neugier:

Was muß ich schon Anfangs wissen, um das Plugin am Ende auch wirklich ohne große Arbeit Übersetzen zu können (Ich brauche keinen Abschließenden Aha-da-hab-ich-an-der-Realität-vorbeiprogrammiert Effekt).

Naja – WordPress benutzt das freie GNU-Gettext (bzw. hier ein Link zur Gettext-Seite selber), welches grob folgende Arbeitsschritte vorraussetzt:

  1. Alle zu übersetzenden Texte im Quellcode durch Funktionsaufrufe ersetzen
    zb. print(‘This is english’); durch print(__(‘This is english’, ‘pluginname’)); wobei beim Entwickeln wirklich Englisch verwendet werden sollte.
  2. Ein Tool wie zB. poEdit drüberlaufen lassen, alle diese Textschnipsel herausholen lassen und in eine .po-Datei speichern. Diese agiert als Resourcencontainer für nicht übersetzte Textschnipsel.
  3. Diese jetzt Schritt für Schritt in die gewünschte Sprache übersetzen
  4. Das Ergebnis zu einer .mo-Datei (zB. pluginname-de_DE.mo) kompilieren und abspeichern

WordPress selber erlaubt dann die Einbindung dieser Textdomain und ersetzt dann alle so vorbereiteten Textschnipsel durch die deutschen Übersetzungen, wenn der User das so in WordPress eingestellt hat.

Sollte der Benutzer dann eine noch nicht übersetzte Sprache verwenden, wird standardmäßig der Englische Text angezeigt, der ja immer noch im Quelltext vorliegt.

Fazit: Selbst wenn dies wieder mal der falsche Ansatz ist und ich Yapb als eigenständige WebApplikation entwickle, hab ich wieder was dazugelernt: Ein schöner Ansatz für Übersetzungen. Die Übersetzung geht gut von der Hand, wenn man statt den Commandline-Tools der GNU Foundation mit poEdit arbeitet. Ich denke, dass jedes seriöse Übersetzungsbüro .mo-Dateien akzeptiert.

More Infos: Falls sich jemand für das Thema interessiert und schnell in die Materie kommen möchte, kann ich diese beiden Artikel empfehlen:

Zusammen ergeben die 3 Artikel ein schönes Bild – Nach ein bisschen lesen und nachmachen sollte jeder in der Lage sein, eigene Übersetzungsdateien zu erstellen und zu benutzen.

Kleiner Spiegelreflex-Kamera Guide für Klemens

Warum SLR?

Vorteile

  • Die Chips in den Kameras sind praktisch mehr als das doppelte so groß wie die Chips in Kompakt-Digital-Knipsen. Dh. Es fällt mehr Licht auf den Chip – Der Chip kann in viel dunkleren Umgebungen noch gute Bilder machen – Bzw. man hat kürzere Belichtungszeiten. Dh. aber auch, dass man mit der ISO-Einstellung der Kamera locker bis ISO 1000 gehen kann – Das Bildrauschen, das dann entsteht, ist auf jeden Fall akzeptabel. Die Fotos der Kompakten kannst teilweise bei ISO 400 nicht mehr anschauen.
  • Der Funktionsumfang ist wesentlich größer – Du hast alle Einstellungsmöglichkeiten und kannst dementsprechend mehr machen damit.
  • Du kannst Objektive wechseln. Am Anfang fotografiert man bestimmt nur mit dem Kit-Objektiv… Ist ohnehin alles schon so teuer gewesen. Aber ich zB. habe mir in letzter Zeit 2 Objektive dazugekauft und liebäugle mit einem starken Tele-Objektiv. Das kann man natürlich mit einer Kompat-Knipse nicht machen. Da kann man höchstens Tele- oder Makrokonverter draufstecken. Dh. Man kann die Kamera wesentlich besser machen durch zB. ein sehr Lichtstarkes Objektiv.
  • Man sieht genau das, was man Fotografiert. Man schaut nicht durch ein Display auf das, was man sieht, sondern über einen Spiegel. Hat die Kamera auch noch eine Abblendtaste, sieht man sogar die Tiefenunschärfe, die bei der Einstellung entsteht.
  • Mit so einem Teil schaut man einfach wie ein Profi aus ;-)

Nachteile

  • Man kann keine Video’s aufnehmen. Geht konstruktionsbedingt einfach nicht.
  • Ziemlich Teuer
  • Groß bis Klobig
  • Diebstahlsgefährdung (Am See geh ich ungern weg vom Platz, wenn die Kamera dabei ist)
  • Einarbeitungszeit: Selbst bei einer SLR kommen leider nicht automatisch gute Fotos raus. Man muß Fotografieren lernen – Cool ist allerdings, dass man nie auslernt.

Welche Marke?

Preisbereich EUR 1000-2000 Derzeit sind imho nur 2 Marken von der Verbreitung her wirklich interessant: Canon und Nikon. Außer, man hat schon Objektive einer anderen Marke – Dann sind natürlich die Digitalen SLR-Bodies der Marke interessant, weil man meistens die Objektive weiternutzen kann.

Welches Modell?

Generelle Frage: Was will man damit machen bzw. will man das als Hobby vertiefen – Oder möchte man nur SLR-Knipsen (Ist natürlich um einiges besser als Kompaktkamera-Knipsen ;-)

Einsteiger-Everyday-Knips-SLR-Modelle: Nikkon D50 und Canon EOS 350 D

Beides gute Kameras – Allerdings nicht mit den vielen Knöpfen, wie bei den größeren Brüdern. Dafür ist die 350D sehr klein und handlich – Die D50 ist nur etwas kleiner als die große Schwester D70s:

Man sollte wirklich in sich gehen und nachdenken, ob man in Zukunft mehr Fotografieren möchte/muß – Dann wären nämlich folgende Modelle eher geeignet:

Advanced Hobby Modelle: Nikkon D70 bzw. D70s und Canon Eos 20D

Sehr gute Kameras – Allerdings groß und viele Knöpfe (Die später ein wahrer Segen sind, wenn man sich auskennt). Das bedeutet aber auc mehr Einarbeitungszeit. Apropos D70s: Ist praktisch das gleiche wie die D70 – Allerdings hat sie ein größeres Display hinten und einen Studioblitzanschluß. Dh. Wenn man die D70 noch bekommen kann, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut, weil die schon billig hergeht.

Objektive

Ganz wichtig ist die Qualität des Kit-Objektives: Bei Nikkon würde ich auf jeden Fall das 18-70mm f3.5-4.5 empfehlen, bei Canon kenne ich mich leider nicht so aus. Man sollte auf jeden Fall schauen, dass man ein Weitwinkel – leichtes Tele nimmt – Dann ist man schon mal recht gut bestückt. Die 18-50mm Objektive sind vom Bereich nicht so toll. Zu beachten: Millimeterangaben der Objektive gelten so nicht auf digitalen SLRs? (Außer man kauft eine Vollformatkamera – Ist aber bei 1000-2000 EUR nicht drin): Bei Canon muß man die mm mal 1.6, und bei Nikkon mal 1.5 rechnen. Warum? Weil die Chips keine 35mm groß sind, sondern eben um den Faktor 1.6 bis 1.5 kleiner. Dh. Man sieht einen entsprechend kleineren Bildausschnitt und kann die mm-Angabe entsprechend umrechnen: Beispiele:

  • Ein 50mm Objektiv ist auf der D70 ein 75mm Objektiv,
  • Ein 200mm Zoom entspricht auf der D70 einem 300mm Objektiv.

Das ist einerseits nett: Der Tele-Bereich wird schön billig – Allerdings kann man ganz schön zahlen, wenn man ein gutes Weitwinkel braucht.

Wo kaufen

Kamerabody selber: Nicht in Amerika (Sorry Klemens ;-) und nicht auf Ebay. Am besten in Geizhals Österreich bei einem österreichischen Händler mit eigenem Ladengeschäft und vielen guten Bewertungen. Warum? Weil ich auf einen billigen Händler reingefallen bin (Habs eh zurückgeschickt), der einen Grauimport verkauft hat. Dh. Keine Garantie in Österreich und fragliche Abwicklung über den Händler. Nikon ist da zB. sehr, sehr hacklig und nimmt in Österreich solche Geräte (Grauimporte aus Asien oder Amerika) nicht in Service. Zusätzlich kann man zur Not zum Händler hinfahren und hat Ansprechpartner, wenns kein ausschließlicher Webshop ist (Also wenn der Händler auch ein Ladengeschäft hat) Drei Händler, die bestimmt nicht die schlechtesten sind: http://www.fotoaustria.at/shop.htm,
http://www.viennacamera.at/shop/ und
http://www.grazcamera.com/ Haben alle 3 recht gute Bewertungen in http://www.geizhals.at Objektive: Ich habe eins auf Ebay gekauft und war ganz zufrieden – Der zweite Kauf war Mist. Jetzt überlege ich es mir zweimal, bevor ich was teures auf Ebay kaufe. Zubehör: Meine Kameratasche auf Ebay gekauft. Neuware. In Ordnung (und ziemlich billig).

Wichtigste Seiten:

Tolle Zeitschrift:

ColorFoto? in jeder Trafik: Im hinteren Teil werden Objektive auf verschiedenen Kameras bewertet – Sehr fundiert und man kann gut aussuchen.

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